Biographie
Haji Mirxan Ahmed Suleman wurde 1940 im Dorf Xerdinê im Bezirk Mergasor der Provinz Erbil geboren. Er besuchte die Grundschule. 1945 wanderte er mit seiner Familie in den Iran aus. Nach dem Zusammenbruch der Republik Kurdistan in Mahabad kehrte er nach Südkurdistan zurück. 1975, nach dem Zusammenbruch der Republik Kurdistan, … SeptemberrevolutionEr war ein Einwanderer aus demselben Land, kehrte nach dem kurdischen Aufstand 1991 dorthin zurück und ließ sich in der Stadt Pirmam nieder. Neben seiner Muttersprache spricht er auch fließend Persisch.
Arbeitsblatt
Er trat am 1. Mai 1959 den Peschmerga-Streitkräften bei und wurde zusammen mit seinem Bruder Hiso Mirxan Peschmerga. Am 7. Juli 1962 wurde er zum Oberst befördert. 1966 wurde er Oberst im Gebiet Behdinan im Gare-Gebirge. 1968 kommandierte er das 3. Bataillon der Akko-Streitkräfte. Von 1970 bis zum Abkommen vom 11. März 1970 bekleidete er dieses Amt erneut. Gleichzeitig war er für das Bezirkskomitee von Akko zuständig. 1971 wurde er stellvertretender Kommandeur des 9. Grenzschutzbataillons im Süden des Bezirks Scheichan.
In den Jahren 1967/68 erhielt er in den Zagrosbergen bei Hamadan eine militärische Ausbildung in Waffenkunde, Verteidigung, Angriff und Führung. Im August 1969 wurde er in einem schweren Gefecht in den Regionen Akre und Sheikhan am Auge verletzt. 1977 wurde er vom iranischen Geheimdienst (Savak) unter dem Vorwand politischer Aktivitäten drei Monate lang inhaftiert.
Er war Mitglied des 11., 12. und 13. Kongresses der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) und wurde 2010 vom Präsidenten zum Mitglied des 13. Kongresses gewählt. Masoud Barzani Ihm wurde die Barzani-Medaille von Nemir verliehen. Er trat im Rang eines dienstunfähigen Oberstleutnants in den Ruhestand und ist Mitglied des hohen Gremiums des September sowie Vorsitzender des Septemberkomitees in Soran und Mergasor.
Zu seinen veröffentlichten Werken gehören:
Das zweibändige Werk „Die Suche nach Gerechtigkeit“ wurde 2021 veröffentlicht.
Quelle:
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Archiv des Enzyklopädiekomitees der Demokratischen Partei Kurdistans.




