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Der sasanidisch-byzantinische Konflikt und seine Auswirkungen auf das antike Kurdistan in den Jahren 590–630 n. Chr.

Titel: Der sasanidisch-byzantinische Konflikt und seine Auswirkungen auf das antike Kurdistan in den Jahren 590–630 n. Chr.
Autor:
Die Sprache: kurdisch
Veröffentlichungsdatum: 2024

Dieses Buch ist eine historische Studie über den Konflikt zwischen den Sasaniden und dem Byzantinischen Reich und seine Auswirkungen auf das antike Kurdistan im Zeitraum von 590 bis 630 n. Chr. Die Themen sind in Kapitel und Abschnitte gegliedert, die aus einem Vorwort, einem Hauptteil, drei Abschnitten und Anhängen bestehen. Zu Beginn des Buches findet sich ein kurzer historischer Überblick über das Sasaniden- und das Byzantinische Reich.

Der erste Teil des Buches behandelt den geographischen und historischen Hintergrund des antiken Kurdistans und die Konflikte zwischen den Sassaniden und den Byzantinern von 224 bis 590 n. Chr. Er gliedert sich in zwei Abschnitte: einen über die Kurden und den Namen Kurdistan, einen über die wichtigsten Regionen und Städte des antiken Kurdistans wie die Region Medien, Aserbaidschan (Medien-Itropatin), Obermesopotamien (Dschazira), Hadiyab und Kurdok, einen über weitere von Kurden bewohnte Gebiete wie Armenien, Persien und Ahwaz (Chuzestan), einen über die anderen Bewohner des antiken Kurdistans wie Perser, Araber, Armenier und Römer sowie über die dort vertretenen Religionen wie den Zoroastrismus und das Christentum. Abschließend werden die Gründe für die Konflikte und die Bedeutung Kurdistans im Sassaniden-Byzantinischen Krieg erläutert.

Der zweite Teil befasst sich mit den politischen Beziehungen und militärischen Konflikten zwischen den Jahren 590-621 n. Chr. und besteht aus zwei Teilen. Der Schwerpunkt liegt auf der Periode der politischen Beziehungen zwischen den Jahren 590-602 n. Chr., wie etwa der Bahram-Chopin-Bewegung und dem Exil von Chosrau Pervez an den byzantinischen Kaiser Maurikios, dem byzantinisch-sasanidischen Feldzug zur Wiedereinsetzung von Chosrau Pervez auf den Thron, sowie auf der Periode der politischen Beziehungen zwischen den Jahren 591-602 n. Chr. und den internen Problemen von Byzanz sowie Anzeichen für die Wiederbelebung des sasanidisch-byzantinischen Konflikts. Rekonstruktion der militärischen Konflikte zwischen 603 und 621 n. Chr., wie etwa des Phokas-Perseus-Konflikts (602–610 v. Chr.), einschließlich der Sasanidenfeldzüge (603–610 v. Chr.), des Feldzugs gegen Obermesopotamien und des Feldzugs gegen Armenien, der Konflikte der Herakleios-Perseus-Zeit (610–628 n. Chr.), einschließlich des Herakleios-Aufstands und Kaiser Herakleios, sowie der Konflikte (610–622 n. Chr.) und der Gründe für den Zusammenbruch des Byzantinischen Reiches bis 622.

Der dritte Teil dieses Buches befasst sich mit der Endphase des Sasaniden-Byzantinischen Krieges und seinen Auswirkungen auf das antike Kurdistan. Er gliedert sich in zwei Abschnitte und konzentriert sich auf die letzte Phase des Konflikts zwischen 622 und 630 n. Chr., darunter Herakleios' Vorbereitungen und Organisation für den Perserkrieg, seine Feldzüge zwischen 622 und 625 n. Chr., die Beilegung des Konflikts in Kurdistan sowie Herakleios' Rolle im Kampf um den sasanidischen Thron. Abschließend werden die politischen, religiösen und wirtschaftlichen Folgen des Konflikts für das antike Kurdistan dargestellt.

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