Der Militär und Politiker Qadir Ali Ahmed trat 1962 den kurdischen Peschmerga-Streitkräften bei. Er war Delegierter beim 8. Kongress 1970 und beim 9. Kongress 1979, Mitglied des Zentralkomitees 1989 sowie beim 10. Kongress 1989, beim 11. Kongress 1993 und beim 12. Kongress 1999. 2010 und beim 13. Kongress wurde er zum Mitglied des Führungsrats der Demokratischen Partei Kurdistans gewählt.
Biographie
Qadir Qadir wurde 1946 in Sulaimaniyya geboren und schloss die zweite Klasse der Zentralgymnasiums ab. 1992 wurde er zum Assistenten im Ministerium für die Peschmerga in der Regionalregierung Kurdistans ernannt. Er spricht fließend Kurdisch, Persisch und Arabisch.
Arbeitsblatt
Qadir trat 1962 den kurdischen Peschmerga-Streitkräften bei und wurde 1964 Kommandeur. Er nahm 1964 an der Schlacht von Yalanqozî Zewe, 1965 an der Schlacht von Khalkhalan und 1965 an der Schlacht von Derbent Ranya teil und wurde 1969 in der Schlacht von Bakirejo verwundet. 1974 übernahm er das Kommando über das vierte Bataillon der Xebat-Streitkräfte und emigrierte 1975 nach der Niederlage der Septemberrevolution in den Iran. Während seiner Dienstzeit bekleidete er verschiedene militärische und politische Ränge und Positionen.
1988 wirkte er am Xwakurk-Epos mit und wurde im selben Jahr in das Vorbereitungskomitee des zehnten Kongresses der Demokratischen Partei Kurdistans berufen. Er war Delegierter beim achten Kongress 1970 und beim neunten 1979. 1989 wurde er Mitglied des Zentralkomitees beim zehnten Kongress, 1993 beim elften und 1999 beim zwölften. 2010 wurde er auf dem dreizehnten Kongress in den Führungsrat der Demokratischen Partei Kurdistans gewählt.
Sie beteiligte sich 1991 an der Befreiung Südkurdistans an der Grenze zur Provinz Sulaimaniyya. Sie wurde 1992 mit Unterstützung des Ministeriums der Peschmerga in der Regionalregierung Kurdistans gegründet.
Quelle:
1- Archiv des Enzyklopädiekomitees der Demokratischen Partei Kurdistans.




