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Betrachtung der hundertjährigen Geschichte der Unterdrückung des kurdischen Volkes

Name: Betrachtung der hundertjährigen Geschichte der Unterdrückung des kurdischen Volkes
Autor: د. Rebaz Jalal Ahmad Nanakali
Sprache: kurdisch
Veröffentlichungsdatum: 2025

Dieses Buch untersucht die blutige und schreckliche Geschichte der kurdischen Nation im vergangenen Jahrhundert. Es besteht aus einer Einleitung und neun Kapiteln.

Der erste Teil befasst sich mit der alten Geschichte und dem Aufstieg der Kurden. In diesem Teil wird die kurdische Ethnologie kurz behandelt, ebenso wie die Madyaner und ihr tatsächliches Verhältnis zu den Kurden.

Der zweite Teil befasst sich mit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches und dessen Auswirkungen auf die kurdische Nation sowie damit, wie die kurdischen Stämme im Namen der Religion benutzt, zersplittert und getäuscht wurden.

Der dritte Teil widmet sich dem Ersten Weltkrieg und der Aufteilung des Nahen Ostens durch Großbritannien, Frankreich und Russland. Erörtert werden die Bemühungen kurdischer Persönlichkeiten um die Gründung eines kurdischen Staates im Rahmen des Vertrags von Sèvres sowie Atatürks Abkommen mit den Verbündeten im Vertrag von Lausanne über Mesopotamien und die gewaltsame Annexion der Kurden an dieses Land.

Der vierte Teil ist der Schaffung eines Landes namens Irak durch Großbritannien und der Lösung der Frage der Provinz Mosul im Interesse des Irak und der Marginalisierung des kurdischen Nationalwillens gewidmet.

Der fünfte Teil schildert den Beginn der Barzan-Revolutionen und die Entstehung einer neuen nationalen Bewegung. Die bedeutende Rolle des kurdischen Führers Mustafa Barzani in der kurdischen Befreiungsbewegung wird dargestellt.

Die wichtigsten Themen des sechsten Teils sind die Revolution, d. h. der Staatsstreich vom 14. Juli und die Rückkehr von Mustafa Barzani aus dem Ausland, der Aufstieg der Septemberrevolution und der Baathisten-Putsch, die Fortsetzung der Revolution und das Abkommen vom 11. März.

Der siebte Teil befasst sich mit dem Völkermord an den Kurden, mit dem die Baathisten Saddams nach dem Abkommen von Algier begannen, Kurdistan auf jede erdenkliche Weise zu zerstören, dem Völkermord an den Failis und dem Beginn des Irak-Iran-Krieges.

Der achte Teil widmet sich der Demografie und Bevölkerungsentwicklung Südkurdistans. Hier werden die Versuche hervorgehoben, das kurdische Volk zu vernichten und zu „säubern“, die zum Rückgang der kurdischen Bevölkerung in Südkurdistan geführt haben.

Der neunte Teil umfasst den Fall des Baath-Regimes im Irak und die Ankunft einer iranischen schiitischen Gruppe, die das Land regiert, sowie die kurdische Beteiligung am Wiederaufbau des Irak und die anschließende Ausarbeitung der endgültigen Verfassung. Regionale und internationale Reaktionen auf die Entscheidung des kurdischen Volkes für die Unabhängigkeit.

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