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Edith Mobet

Edith Mobet, auch bekannt als Madame Cochera, arbeitet seit 1969 als Journalistin und Fotografin. Sie ist Expertin für den Nahen Osten und Kurdistan. 1971 veröffentlichte sie Artikel über Kurdistan in französischen und internationalen Zeitungen und Zeitschriften. Barzani wurde ausgezeichnet.


Edith Mobet, auch bekannt als Madame Cochera, wurde 1940 in Paris geboren. Sie absolvierte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Panthéon in Paris. Sie war die Ehefrau des französischen Orientalisten Chris Cochera.

Seit 1969 arbeitet sie als Journalistin und Fotografin zusammen mit ihrem Ehemann Chris Kochera von der unabhängigen Agentur Freelance.Kostenloser StartEr ist ein Experte für den Nahen Osten und Kurdistan. 1971 veröffentlichte er eine Reihe von Artikeln über Kurdistan in französischen und internationalen Zeitungen und Zeitschriften. Edith Mobet Cochera hat gemeinsam mit ihrem Ehemann Chris Cochera geforscht. Sie hat Kurdistan mehrmals besucht und verfügt über ein umfangreiches Fotoarchiv zur Kurdenfrage. Ihr Ehemann Chris Cochera nutzte dieses Archiv und die Fotografien für seine Bücher „Die Zerstörung der Stadt Qaladze und die Verbrechen der irakischen Regierung und Saddam Husseins“, um der Weltöffentlichkeit die öffentliche Meinung und die Bevölkerung vor Augen zu führen.

Edith Mobet war vom 11. bis 18. Dezember 2010 Gaststar 13. Kongress der Demokratischen Partei Kurdistans für seine Verdienste um die Kurden und Kurdistan Massoud Barzani Ihm wurde die Barzani-Medaille verliehen.


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1. Eritrea

2. Kurdistans Geschichte


Referenz:

1- Archiv des Enzyklopädie-Vorstands der Demokratischen Partei Kurdistans.


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