1976 kehrte er zur Untergrundorganisation der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) in der Rizgari-Organisation zurück, die dem 1. Zweig angehörte. 1980 schloss er sich erneut den Peschmerga-Kräften an und diente in der Organisation des Märtyrers Khader Mahmoud und später in der Organisation von Salah al-Din al-Ayyubi, wo er stellvertretender militärischer Kommandeur wurde. 1988, während der Anfal-Offensive und der berüchtigten Chemiewaffenangriffe in der Region Badinan, ging er mit einer großen Anzahl von Peschmerga und Einheimischen nach Nordkurdistan und wurde später in das Flüchtlingslager Mosh verlegt. 1992 kehrte er nach Südkurdistan zurück und wurde Kommandeur einer Peschmerga-Einheit in der Region Barwari Bala im Gouvernement Duhok. Anschließend übernahm er das Kommando über das 3. Bataillon in Kasnazan im Gouvernement Erbil. 1997 wurde er zum Kommandeur der 18. Brigade der 14. Armee ernannt. 1998 übernahm er das Kommando über die Zeravani-Streitkräfte im Gebiet Barwari Bala. Im Jahr 2000 wurde er Kommandeur der 7. Einheit der 18. Armee und 2002 der 6. Einheit.Die Am 14. August 1998 explodierte eine Landmine, als er auf einem Fußballplatz im Dorf Bitkar im Gouvernement Duhok eine Mine aufhob. Er verlor dabei sein linkes Auge und sein Gehör. Während seines Kampfes und Dienstes bei den Peschmerga nahm er an etwa 25 Schlachten teil und wurde siebenmal verwundet. Im September 1986 wurden zwei Brüder, zwei Neffen und sein Sohn Ismail Bitkar bei Luftangriffen des irakischen Regimes getötet. Ein weiterer Bruder, Izzat, fiel im Dezember desselben Jahres, und sein Vater, Sadiq Bitkar, wurde vergiftet. Er war ebenfalls Peschmerga-Kämpfer. SeptemberrevolutionIm Flüchtlingslager Mosh schied Ismail Betkari aufgrund seiner Behinderung im Rang eines Generalmajors aus dem Militärdienst aus und lebt heute im Gouvernement Duhok. 2010 wurde ihm vom Präsidenten die Barzani-Medaille verliehen. Masoud Barzani Auf dem 13. Kongress der Demokratischen Partei Kurdistans.
Quellen:
1- Archiv der Enzyklopädie der Demokratischen Partei Kurdistans.

