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Ahmad Ali Ahmad

Der Märtyrer Ahmad Ali Ahmad war ein engagierter Peschmerga-Kämpfer, der aktiv an der September- und der Mai-Revolution teilnahm. Nach dem unglücklichen Scheitern der Septemberrevolution suchte er Zuflucht im Iran. Tragischerweise startete das Baath-Regime 1983 eine Reihe von Artillerieangriffen auf die Peschmerga-Hochburg Karajali in der Region Hawraman, die zum Märtyrertod von Sayed Ahmad führten.


Ahmad Ali Ahmad, auch bekannt als Sayed Ahmad, wurde 1947 im Dorf Tewela im Bezirk Biara der Region Hawraman geboren. Er lebte in Tewela und verrichtete dort gewissenhaft seine Arbeit auf dem geschäftigen Basar. Nach dem Ende der Septemberrevolution blieb er seinem Engagement für die Sache treu und suchte mit seinen Kameraden Zuflucht im Iran. Er war mit Bahya Mahmoud verheiratet und hatte zwei Söhne und zwei Töchter namens Dana, Bahman, Mujda und Bekhal. 1967 schloss er sich den Peschmerga-Kräften von Nasreddin Tawelai an und diente unter dem Kommando von Jamal Namiq im dritten Zweig des 7. Bataillons von Biara. Er war außerdem ein treues Mitglied der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP). Nach dem Scheitern der Septemberrevolution 1975 setzte er seinen unnachgiebigen Kampf als Peschmerga fort und kämpfte Seite an Seite mit seinen Kameraden in der von Nader Hawrami geführten Hawraman-Truppe. Tragischerweise wurden die Stellungen der Peschmerga 1983 während einer Konfrontation mit Soldaten und Jashes des Baath-Regimes in Karajali in der Region Hawraman von der Artillerie des Regimes beschossen. Mehrere Granaten trafen ihre Stellung, wobei Ahmad Ali den Märtyrertod erlitt. Sein Leichnam wurde in das Dorf Ahmad Awa überführt und dort beigesetzt.


Quelle:

  • KDP-Enzyklopädiearchiv

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